// RECHTLICHE DIREKTIVE: AGB-PROTOKOLL

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge über den Erwerb von zeitlich befristeten digitalen Lizenzen für ORACLE TERMINAL (nachfolgend "Matrix" oder "Software" genannt), geschlossen zwischen dem rechtlichen Betreiber Tenko Krüger - Digitalmanufaktur Tenkosoft - (nachfolgend "Anbieter" genannt) und dem Nutzer.

§ 2 Vertragsgegenstand & Haftungsausschluss (WICHTIG)

Vertragsgegenstand ist die Bereitstellung eines rein algorithmischen Analyse- und Simulations-Terminals.

Ausdrücklicher Haftungsausschluss: Die Software bietet ausdrücklich keine Finanzberatung, Anlageberatung oder Handelsempfehlung. Alle Wahrscheinlichkeiten, Indikatoren und "Oracle-Signale" basieren auf vergangenheitsbezogenen Rohdaten und mathematischen Modellen. Der Anbieter übernimmt keinerlei Haftung für finanzielle Verluste, die dem Nutzer durch die Nutzung der Software oder die Übernahme von Simulationen in den realen Handel entstehen. Der Handel an Finanzmärkten birgt ein extremes Totalverlustrisiko.

§ 3 Lizenzen, Laufzeit & Hardware-Bindung

Der Nutzer erwirbt keine Software, sondern ein zeitlich befristetes Zugangsrecht (z.B. 24 Stunden, 7 Tage, 30 Tage). Es handelt sich ausdrücklich nicht um ein Abonnement. Nach Ablauf der Frist erlischt der Zugang automatisch.

Der Zugang ist strikt an die bei der Zahlung verwendete E-Mail-Adresse und das genutzte Endgerät (Hardware-Fingerprint) gebunden. Das Teilen von Zugängen (Account-Sharing) führt zur sofortigen und entschädigungslosen Sperrung der Lizenz.

§ 4 Zahlungsabwicklung

Die Zahlung erfolgt vorab über externe, zertifizierte Zahlungsdienstleister. Die Freischaltung des Systems erfolgt unmittelbar nach erfolgreicher Transaktion.

§ 5 Erlöschen des Widerrufsrechts

Hinweis zum Widerrufsrecht für digitale Inhalte: Da es sich bei ORACLE TERMINAL um digitale Inhalte handelt, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, stimmt der Nutzer bei Abschluss des Kaufvorgangs ausdrücklich zu, dass der Anbieter mit der Vertragserfüllung (Freischaltung des Terminals) vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnt. Dem Nutzer ist bekannt, dass er durch diese Zustimmung mit Beginn der Ausführung des Vertrags sein Widerrufsrecht verliert.

§ 6 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand für alle Streitigkeiten ist der Sitz des Anbieters (Frankfurt am Main), sofern der Nutzer Kaufmann oder eine juristische Person ist.